Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel ist am Lehrstuhl Kommunikations- und Medienmanagement von Prof. Dr. H. Dieter Dahlhoff im DMCC – Dialog Marketing Competence Center ab sofort und bis auf Weiteres die Möglich-keit gegeben für eine:
Externe Promotion zum Dr. rer. pol. / Dr. phil.
im Themenbereich „Contemporary Art und Marketing“
Univ.-Prof. Dr. H. Dieter Dahlhoff
Lehrstuhl Kommunikations- und Medienmanagement
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Universität Kassel
Bewerbungen um ein entsprechendes Stipendium bzw. Projektförderung werden vom Lehrstuhl nach Themenvereinbarung unterstützt.
Weitere Informationen zu den Vorraussetzungen etc. finden Sie in diesem PDF-Dokument.
Link: magazin.cultura21.de. Sie können das Magazin gerne auf Ihre Seiten verlinken.
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Hannover wurde am 6. Juni 2009 ein neuer fünfköpfiger Vorstand gewählt. Das sind Marold Langer-Philippsen (Vorsitz), Lisa Cerny (stellvertr.), Fabian Hübner (Schatzmeister), Rana Öztürk (Öffentlichkeitsarbeit) und Niklas Wagner (Netzwerk).
Weitere Infos auf der Webseite des Vereins Insitut Cultura21 e.V.
Der Verein Institut Cuiltura21 e.V. stellt sich neu auf. Das wird eines der wichtigen Themen der diesjährigen Mitgliederversammlung am Samstag, den 6. Juni 2009, in Hannover sein. Beginn 11 Uhr im Freizeitzentrum Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Ausführliche Informationen lesen Sie hier auf der Institutsseite. Wir freuen uns, alle wieder zu sehen. Das letzte große Treffen in Essen ist ja nun auch schon zwei Jahre her - und es hat sich viel bewegt bei Cultura21!
Der Vorstand von Institut Cultura21 e.V.
u.a. Auswertung der Mitgliederversammlung am 17.1.2009
- Rollendefinition in der Koordination
- Corporate Design
Protokoll NRW-Koordinationstreffen vom 5. Februar 2009
- Entwicklungen bei Cultura21 seit der letzten Mitgliederversammlung im April 2008
- Vorstellung von drei Projekten (ÖkoRausch, Unortkataster, 2-3 Straßen)
- Cultura21 NRW: Planung 2009
- Gründungsdokument des regionalen Netzwerkes (Diskussion und Zustimmung des Dokuments, das die Koordination vorgeschlagen hat)
- Wahl der Koordination NRW
Protokoll NRW-Mitgliederversammlung vom 17. Januar 2009
Das Protokoll enthält wichtige Diskussionen insbesondere zu einem geplanten visuellen Konzept von Cultura21 mit Farb- und Schriftproben. Wolfram Reichert von der Agentur Purwerk sowie Vorstandsmitglied von Cultura21 hat das Konzept entworfen.
»Protokoll Regionaltreffen am 13. Dezember 2008 (PDF)
9.6.08. Immer wieder steht das interkulturelle Zusammenleben auf dem Prüfstand. Die Debatten rund um die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund nehmen immer wieder den Islam ins Blickfeld. Denn der Islam macht die Andersartigkeit der Migranten klar. Sie sprechen nicht nur eine andere Sprache. Sie haben einen anderen Glauben, andere Riten. Um die katholischen Italiener in Deutschland wird nicht so viel Aufhebens gemacht, dabei sind sie nachweislich eine der am schlechtesten integrierten Migrantengruppen. »Mehr erfahren Sie im Dossier des Webmagazins.
von Davide Brocchi, 13. Mai 2008. Köln
Zum Auftakt der Verhandlungen der Konvention zur Biologischen Vielfalt und ihres Cartagena Protokolls zur biologischen Sicherheit in Bonn demonstrierten 6.000 Menschen und über 80 Umwelt- und Agrarorganisationen gegen Gentechnik und Patente auf Leben und für bäuerliche Landwirtschaft und den Erhalt der biologischen Vielfalt. Im Anschluss feierten 15.000 Besucher auf dem Festival der Vielfalt. »Artikel zur Veranstaltung und den ReferentInnen weiterlesen
Mit Planet Diversity wird Bonn am 12. Mai zur internationalen Bühne der biologischen und kulturellen Vielfalt.
“Regional – Fair – Gentechnikfrei”. Unter diesem Motto veranstaltet ein internationales Bündnis von 80 Nichtregierungsorganisationen am Pfingstmontag eine Demonstration und ein Festival in Bonn. Mit “Planet Diversity” wollen Greenpeace, BUND und der internationale Ökolandbau-Dachverband IFOAM (u.a.) ein starkes Zeichen für den weltweiten Schutz der Biodiversität und für die Förderung der kulturellen Vielfalt setzen. Das bunte Programm, das in den Rheinauen stattfindet, geht von 10 Uhr bis in den späten Abend, und ist für alle BürgerInnen offen. »Artikel weiterlesen
Im Jahr 2007 diskutierten 20 Mitglieder von Cultura21 monatelang über das Verhältnis zwischen Natur und Kultur, Land und Stadt sowie Bauch und Geist. Sie wollten eine Kommunikation zwischen diesen Dimensionen fördern – und wählten deshalb für ihr Projekt das Thema Ernährung. Im Rahmen von “Subkulinaria” hatten sie u.a. eine bunte Demonstration konzipiert, an der sich Landwirte, Verbraucher, Künstler, Wissenschaftler und sogar auch Schafe hätten beteiligen sollen. Der Umzug vom Land ins Kölner Zentrum hätte die unbewusste ökologische Nabelschnur symbolisieren sollen, die “das Überleben der industrialisierten Gesellschaft immer noch garantiert” (Thilo Bode, Foodwatch -Geschäftsführer). Die Demo sollte in ein Open-Air-Fest am Aachener Weiher münden. »Artikel weiterlesen
von Roland Prüfer, Hildesheim. 5. Mai 2008
Seit längerer Zeit geplant, vorbereitet und nun online: Das Netzwerk Cultura21 und der Trägerverein Institut Cultura21 e.V präsentieren sich neu.
Zum Artikel: Relaunch der Webseite
Sie können den Bericht direkt hier herunterladen als PDF.
Link: »Jahresbericht Cultura21
Die Cultura21-Lokalgruppe in Lüneburg schreibt die Universitätsgeschichte Lüneburgs neu - So etwa lässt sich das Projekt Leuphana auch beschreiben. Dahinter steckt aber natürlich viel mehr. Leuphana steht für eine Vision der Elite-Uni im Orwelllschen Sinne und regt vielmehr zum Nachdenken an.
Mittlerweile ist die Webseite zu Leuphana eine Art inoffizielle Homepage der Universität Lüneburg geworden, der Imagefilm auf Youtube ein visueller Renner. Dennoch: die IntiatorInnen denken weiter. Im vergangenen Newsletter hat die Regionalgruppe Lüneburg bereits darüber berichtet. Erste Pressestimmen melden sich. So auch die ZEIT-Online. Mehr erfahren Sie auf der Webseite zu Leuphana unter »www.leuphana.de.vu. Leuphana-Webseite und
»zum Artikel von Florian Zinnecker auf der Webseite von Zeit-Online sowie
»in der Hannnoverschen Allgemeine Online von Ernst Corinth
Der Platz des europäischen Versprechens entsteht vier Jahre lang in Bochum. Er ist eine Einladung an die Bewohner der Stadt, des Ruhrgebiets und die Bürger Europas, Autoren eines neuen Platzes zu werden. Alle Teilnehmer tragen ihren Namen bei, und jeder Name steht, eingeschrieben in den Platz, für ein Versprechen. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist die »Helden-Gedenkhalle« von 1931 im Turm der Christuskirche mit den Namen von im Ersten Weltkrieg gefallenen Bochumern und einer erstaunlichen zweiten Liste: die »Feindstaaten Deutschlands«. Auf ihr sind die europäischen Nachbarn versammelt. Nicht nur Frankreich, England, Italien, Portugal, Polen und die damalige Tschechoslowakei gehören ihr an, sondern viele andere Staaten wie die Vereinigten Staaten und Russland.
Diese prophetische Liste nimmt den Zweiten Weltkrieg vorweg und die Zerstörung Europas. Beiden Listen stellt Jochen Gerz auf dem Platz des europäischen Versprechens eine dritte gegenüber: die Namen der Lebenden. Ihr Versprechen steht für die gemeinsame Zukunft der Menschen. Cultura21 unterstützt das Projekt. »Mehr erfahren Sie hier unter Projekte.
Stell Dir, es wäre Krieg und keiner sähe hin. Zumindest wären dann die Kriegsberichterstatter brotlos. Aber Kriege fänden vermutlich trotzdem statt. Wie das berühmte Murmeltier grüssen fast täglich bewaffnete Soldaten und Freischärler mit Kalaschnikow-Gewehren vom Bildschirm »Mehr erfahren Sie im Dossier.
von Juliane Krueger, Lüneburg. 30.10.2007
Die Dialogreihe ”A sustainable world is possible!” führte das AIESEC Global Marshall Plan Drive Team ins Bundeskanzleramt, um ein zentrales Vorabgespräch zur Übergabe und weiteren Verwertung des gleichnamigen AIESEC Memorandums zu führen Lesen Sie den Artikel weiter.